Zum Vergrößern die Bilder anklicken.

Der mitgeführte Container auf einem WLF passt an keine Laderampe ohne Niveauregulierung.

Abhilfe schafft nur das leichte Abkippen des Containers auf Laderampenhöhe.

Dann mit vereinten Kräften die Paletten in den schrägstehenden Container schieben.

Im Geschwingkeitsrausch an den Gebirgsstrecken.

Kurz vor der Oder und der Polnischen Grenze.

Blick auf die Oder stromaufwärts.

"Not sehen und handeln", ein Häppchen für das herrenlose Hündchen.

Gesehen im Umland von Warschau, eine Denkmal- Dampflok.

Der "Chef de Cuisine" empfiehlt heute...

Ausgewaschene Straßen/Spurrillen hinter Warschau.

Spurrillen und Storchennester.

So weit uns die Reifen tragen.

Unser 1. Lotsenfahrzeug stammte aus Düsseldorf.

1. Abladeaktion bei der Caritas in Mariampole...

in Litauen.

Caritasdirektor und "Spediteur".

Unser zu Hause für 2 Nächte, das Priesterzentrum.

Die St. Michaels Basilika gleich daneben.

Blick auf den Altar der Basilika.

Ein Teil des Hauses nutzt die Caritas.

Ohne Kommentar.

Massiver Einbruchsschutz.

Der Wartebereich.

Ohne Kommentar.

Statue und im Hintergrund das Rathaus.

Text in Arbeit.

Ohne Kommentar.

Blumenmarkt in Marijampole.

Ohne Kommentar.

Ohne Kommentar.

Ohne Kommentar.

Ohne Kommentar.

Linkes Haus ohne Balkongeländer am Flusstal Sesupe.

Der Fluss wird zur Stromgewinnung gestaut.

Der Abendhimmel über Litauen.

Bunter Lichter an den Springbrunnen im Pasesupio Stadtpark.

Auch hier findet man das "Liebesschlösser -Brauchtum".

Mein Zimmer im Priesterzentrum.

Auf schmalen Wegen zur Belarus Grenze.

War für uns der Horror, die Weißrussische Grenze.

Für 29 Stunden!! "sich die Beine in den Bauch stehen".

Wegen diesem fehlenden Zertifikat. An uns wurde wohl ein Exempel statuiert.

Dann lotst uns ein Auto der Caritas nach Grodno.

Häuser am Wegesrand auf der Strecke nach Grodno.

Dito.

Ohne Kommentar.

Plattenbauten.

Skyline von Grodno mit dem Priesterseminar.

Auf dem Zollhof.

Warten auf Kinostühlen bei der Zollabfertigung.

Ohne Kommentar.

Zersägte Karossen warten darauf wieder zusammen geschweißt zu werden!

Import- oder Exportware nach oder von Belarus?

Ehrenmal für die mutige Panzermanschaft gegen die Deutschen im 2. Wk.

Blick auf eine Memel Brücke.

Das Priesterseminar.

Mein Zimmer für eine Nacht.

Ohne Kommentar.

Innere Einkehr vor der Abladeaktion..

Rechts auf der Ecke die Caritas Station.

Abladung an einem Verkehrskreisel.

Die 8 Tonnen Hilfsgüter werden abgeladen...

ohne Hubwagen oder Gabelstabler.

Von daher muss u.a. das Mehl mühselig von den Paletten in Kartons umgepackt werden.

Ohne Kommentar.

Vollbesetzter und betagter O-Bus.

Auf nach Hause.

Noch auf Weißrussischer Straße vor der Grenze.

Kein angenehmes Zimmer für ein Nacht.

Abgeschlossene Sicherheitseinrichtung!

Naturschutz pur: Brücken nur für Tiere.

Neue Autobahn zwischen Posen und Frankfuhrt/O.

Wieder in Deutschland.

Mit Kampfgeschwindigkeit nach Hause.

Der Streckenverlauf bildlich dargestellt.

Einen besonderem Dank gilt meinem Freund Heinrich Frings, der sich für mich ehrenamtlich mit eingebunden hatte, das Martyrium an der Grenze und die Notkojen im Führerhaus mit mir teilen durfte.
Nochmals vielen Dank für die Unterstützung!!!

Die ehemalige Sowjetrepublik Weißrussland wird gerne als die letzte Diktatur Europas bezeichnet. Dort finden schwerste Menschenrechtsverstöße statt, ebenso werden Todesurteile durch den Genickschuss vollstreckt.
Humanitäre Hilfe unerwünscht???

Der ganz normale Wahnsinn.

 

 

 

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Hilfstransport nach Litauen + Weißrussland

Samstag der 8. September des Jahres 2012. Die eher altertümlich anmutende Silhouette eines LKW- Gliederzuges
glitt aus dem Großstadtschatten der Kölner Bucht, entschwandt ohne jegliches Aufsehen in die Dunstglocke eines
z. Teil unbekannten Horizontes, die Zuversicht der unbeschadeten Rückkehr mit sich tragend.
Es handelt sich um dem 1992 gebauten LKW vom Typ SK (Schwere Klasse) von Mercedes und 1994 von den
Maltesern Köln in den Dienst gestelltes Wechselladerfahrzeug WLF 1/65/1 (Johannes Köln 1-65-1 /Funkrufname).
Das unter dem "Kapitän der Landstraße" Seelhorst und dem "Navigator" Frings zur seiner 2. Unternehmung nach
Litauen und Weißrussland ausgelaufen war. An Bord für beide Länder waren jeweils 8 Tonnen Hilfsgüter,
Gesamtgewicht des Gliederzuges etwa 39 Tonnen. 8 Tage wurden für die "große Fahrt" in den Osten benötigt.
1. Zielhafen zur Löschung der Ladung auf dem Motorwagen war der Ort Marijampole in Litauen. In Marijampole
stieg dann eine Dolmetscherin zur Verständigung mit an Bord. Der vom Hauptzollamt Köln verplombte 2. Container
auf dem Anhänger wurde im Zielhafen Grodno/Hrodna in Belarus unter erschwerten Einreisebedingungen gelöscht.

Der ganz normale Wahnsinn.
 

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