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Mit dem Partywagen auf zur "3-Brücken-Fahrt".

Nicht ganz einfach: der Zustieg...

der Rollstuhlfahrerin und des Rollstuhlfahres.

Alle Passagiere...

haben ihren...

Platz eingenommen.

Klasse Typ, unser
Zugbegleiter Holger.

Die Damen vom Getränkeservice.

Meine Helfer.

Die Fahrgäste freuen...

sich auf die ...

Stadtrundfahrt.

Halt zur ersten Pause...

in Rodenkirchen.

Einsteigen, es geht weiter.

Glückliche...

Gesichter während...

der Fahrt.

Weiterer Halt, die Endhaltestelle...

Thielenbruch. Origineller Eingang.

Zugang zur offiziellen Haltestelle und Museum.

Uli der Stadtführer.

Adi ebenso.

Seelsorger, MHD-Kollege und "Stadtführer".

Gruppenfoto an der....

Wendeschleife in Poll.

Tschüß, danke es war schön.

Stadtführung.

Fahrstrecke.

Feedback.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kölner 3-Brücken-Fahrt


Für ein Jahr war ich mit gehandicapten Menschen handwerklich verbunden. Die Arbeit
bei den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Caritas Wohnhäusern war für mich
eine weitere Bereicherung in meinem Leben. Als Abschiedsgeschenk hatte ich u.a.
eine Straßenbahnfahrt über 3 Kölner Brücken vorgeschlagen. Eine solche Rundfahrt mit
Stadterklärung war wohl was besonderes und wurde sofort gewünscht.

Eine Menge Arbeit und Organisation kam auf mich zu:
1. die Partybahn anmieten, 2. Fahrstrecke mit der KVB ausarbeiten, 3. Helfer finden,
4. Transportfahrzeuge ordern, 5. Stadtführung "basteln" und uvm.

35 Menschen mit Behinderung aus verschiedenen Wohneinrichtungen der Caritas
nahmen dann an der Fahrt teil.

Geholfen haben mir bei der Fahrt meine Freundin und Freunde aus unserem
privaten Umfeld. Unterstützt wurde ich dabei noch von den Sozialen Diensten
der Malteser, die Rollstuhlfahrer mit einem Behindertentransportwagen zum
Abfahrtsort auf dem KVB-Betriebsgelände brachten.

Die von mir gespendete dreieinhalbstündige "3-Brücken-Fahrt" durch Köln war
ein beeindruckender Nachmittag für alle Beteiligten und für die Behinderten eine
willkommene Abwechslung zu ihrem oft beschwerlichen Alltag.

Bedanken möchte ich mich bei:

1. Herrn Serf von der KVB für kleine "Umwege", die wir fahren durften
2. Edith (der Fahrerin) und Holger (dem Zugbegleiter) für die angenehme Fahrt
3. meiner Freundin Petra und ihrer Kollegin für die Bewirtung der Fahrgäste
4. Adi und Angelika vom MHD für den Fahr- und den Begleitdienst
5. meinem Kollegen Johannes als Photograph und Platzanweiser
6. meinen Motorradfreunden für die Tragehilfe der Rollstuhlfahrer
7. Herrn Prälat Dr. Vogt für die pastorale Begleitung
8. den Betreuerinnen und Betreuern aus den Caritas Wohnhäusern